Mittwoch, 23. August 2017

Innerer Fortschritt





Es gibt Zeiten, da ist frau   ⏩   einfach   nur  ⏪  Mutter.

 



Für das geborene Kind, für das Tierkind für das innere Kind.



Die Aufmerksamkeit will nicht geteilt werden.

 



Im Außen gibt es einen Stillstand.



Doch im Inneren einen Fort-schritt.



Fort von allem, was nicht funktionieren will und kann.

 



 



Für das Ego ist es qualvoll, weil nichts in dieser Phase eine Form annehmen will und kann.



Es täuscht Leere vor, ein Nichtstun, ein Nichtskönnen, ein Taugenichts.

 



Doch die wache Seele ist geduldig.



Sie spielt ein Lied.



Die wache Seele wartet, bis der Samen reif ist und die schützende Schicht von alleine abfällt.

 

 


Das neu-gestaltete kommt dann, wenn diese Mutter-sein-Phase vorbei ist, raus. 

 

Die Werke, die Worte, die Taten sind reifer, nicht vollkommen, aber reifer.

 

 

 

Mittwoch, 8. Februar 2017

neues Buch :-)


Dies ist das erste Bild zu meinem neuen Buch :-) Es ist wieder in Reimen geschrieben, aaaber ich glaube, dass es diesmal kein Kinderbuch ist. Zumindest fand es meine Tochter nicht wirklich kindgerecht... komisch, dass der Wolf die Oma und das Rotkäppchen frisst, ist ok, aber dass der Reiter eine Kröte erstechen will - nicht? Hmmm. Es geht im Buch um das innere Kind, um ein Trauma und die Liebe und das Verzeihen. Also eher Themen, die Erwachsene ansprechen, aaaaber sind wir nicht (fast) alle Kinder?? Gealterte Kinder?? Traumatisierte Kinder? Nach Liebe und Heilung suchende Kinder, die endlich erwachsen werden wollen? Wenn ich unsere Welt betrachte, kommt es mir so vor...

Doch... wird nicht überall erzählt, dass wir wieder wie Kinder werden sollen?? Für mich nur die halbe Wahrheit, denn jedes Kind braucht einen Erwachsenen, der es an die Hand nimmt und zeigt, wo es lang geht. Nur dann sind wir heil. Die Intuition, Verspieltheit, Kreativität des Kindes /der Seele verbunden mit der Logik und dem Intellekt des Erwachsenen.



Es war einmal ein Reiter,
der ritt auf einem Ross,
durch einen dunklen Wald und weiter,
da kam er an ein Schloss.

Im Schloss lebte ein altes Weib
und eine braune Kröte.
Sie hatte einen dicken Leib
und spielte zauberhaft Flöte.