Dienstag, 19. August 2014

"Bekenntnisse einer Ehefrau", letzte Strophe: Alles was wir brauchen ist Liebe oder Was du säst, wirst du ernten!



dreizehnte Strophe:

So sagt die Ehe uns: halt inne,
verurteile nicht, schärfe die Sinne,
das was du so hasst, ist ein Teil von dir,
es steht zwischen dem "ich" und dem ehelichen "wir".
So werde ich mir die Mühe geben
und ab jetzt die Ehe leben,
als wärst du ein Teil von mir
und ich ein Teil von dir.
Ich werde alle Sachen, die mich an Dir ankotzen
ans Licht holen und statt zu motzen,
werde ich sagen: ich liebe mich,
ich liebe unsere Ehe und ich liebe dich.


Deine Ehefrau


Kommentare:

  1. Liebe Helena, herzlichen Dank für Deine Seite. Deine Worte und Bilder geben mir Kraft, mich auf das hier und jetzt zu konzentrieren und meinen Schmerz wahrzunehmen. Durch Wahrnehmen zu akzeptieren und vielleicht zu transformieren.
    Alles Liebe für Dich, Jutta

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    1. Liebe Jutta,

      ich danke Dir für Deinen Kommentar. Es ist schon komisch... nach 2 Jahren Schreiben habe ich aufgehört zu glauben, dass irgendeine Reaktion von außen kommt. Ich habe meinen Blog losgelassen und nachdem Ich für mich erkannt habe, dass die meisten Beiträge nur von mir handelten, ;-) habe ich an die 100 Stück gelöscht. Momentan spiele ich immer noch mit dem Gedanken, den Inhalt gänzlich zu löschen und nur noch über die Kunst und meine Geschichten/Bücher zu schreiben. Und mittendrin in diesen Überlegungen bekomme ich deine Worte, die mich sehr sehr berühren.... Hm... So beeinflussen wir uns ungewollt gegenseitig und erhalten Impulse, die uns ein Stückchen weiter bringen auf unserem Weg... Es ist schön, einem Menschen zu begegnen, wenn auch nur über einen Kommentar, der bereit ist, an sich zu "arbeiten". Liebe Jutta, ich wünsche Dir vom Herzen, dass du aus der Quelle der universellen Liebe Kraft schöpfst und so deinen Schmerz transformieren kannst. ♥ Mach dein Herz gaaanz weit und lass die Liebe fließen! 😊

      Alles Gute

      Helena



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