Mittwoch, 9. Juli 2014

"Bekenntnisse einer Ehefrau", ein Brief an den Ehemann, eine Geschichte in Reimen

Schön, dass Du vorbei schaust! 

Der erste Beitrag auf meinem Blog soll in Kürze den Inhalt meines Gedichtes "Bekenntnisse einer Ehefrau" wiedergeben, das ich Euch hier vorstellen werde.
Das Gedicht ist während einer Krise entstanden, es soll aber nicht als ein Erfahrungsbericht verstanden werden. Natürlich spielen meine eigenen Erfahrungen eine Rolle, aber auch die anderer Menschen aus meinem Umfeld.
 Es ist keineswegs ein Hohelied, bei dem die Frau ihren Liebsten besingt.... 
Und doch erzählt es von Sehnsüchten, von der einen Sehnsucht nach Liebe, die jedoch durch die Ehe transformiert wird und reift, um als eine Kraft wahrgenommen zu werden, die zwei Menschen wahrhaftig ver-bindet.
Natürlich konnte ich nur aus der Sicht der Frau schreiben, so mögen mir die Männer meine klischeehaften Übertreibungen verzeihen... Diese sollen nicht dazu dienen, die Männlichkeit zu demaskieren oder gar lächerlich zu machen... Viel eher sollen sie bildhaft zeigen, wie ein Frauenherz schlägt, letztendlich wie mein Frauenherz schlägt, denn sicher kann ich mir nur meiner Gefühle sein.

erste Strophe 

Hier ist das Titelbild in seiner Ursprungsversion:







Kommentare:

  1. Hallo mein Schatz, ich freue mich für dich und wünsche dir Alles Liebe und viel Erfolg
    deine Schwester Karina

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  2. "Die meisten Männer wissen nicht, wie es im Kopf einer Frau aussieht", bemerkte schon Loriot sehr richtig. Siehe: http://wulewuu.blogspot.fr/2015/10/feierabend.html

    Auch Ehemänner sind nur Menschen.

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